Der Hausvorteil bei Casino Hold'em beträgt 2,16 % auf die Ante-Wette, während der reine Risiko-Faktor 0,82 % ausmacht. Dieser Wert ergibt sich aus dem durchschnittlichen Einsatzverhalten, bei dem ein Call meist das Doppelte des Antes beträgt. Die Auszahlungsstruktur für die Ante-Wette reicht bis zu 100:1 für einen Royal Flush, was die theoretische Rentabilität beeinflusst.
Beim Blackjack mit einer Kartendeck und klassischen Regeln beträgt der RTP 99,85 %, was einem Hausvorteil von 0,15 % entspricht. Dies ist auf die geringere Anzahl der Decks zurückzuführen, die den Vorteil des Casinos um etwa 0,48 Prozentpunkte im Vergleich zu acht Decks reduziert. Die Auszahlung für einen Blackjack ist hierbei 3:2, ein normaler Gewinn wird 1:1 ausgezahlt.
Die "Tie"-Wette beim Baccarat mit einer Auszahlung von 8:1 weist einen RTP von 85,64 % auf, was einem Hausvorteil von 14,36 % entspricht. Dies ist die ungünstigste Hauptwette im Baccarat, wobei Einsätze auf Banker oder Spieler bei einer "Tie" zurückerstattet werden. Bei dieser Wette mit einer Standardabweichung von 2,64 ist der erwartete Verlust für den Spieler deutlich höher.
Hausvorteil und Auszahlungen der Tischspiele bei 7reels im Vergleich
6 Decks gegen 8 Decks im Hausvorteil
Ein Blackjack-Spiel mit sechs Decks, bei dem der Dealer bei Soft 17 steht und Double After Split (DAS) erlaubt ist, erzielt einen RTP von 99,54 % und somit einen Hausvorteil von 0,46 %. Diese Konstellation, inklusive einer 3:2 Auszahlung für Blackjack, ist mit der Basisstrategie die mathematisch vorteilhafteste Variante. Die Auszahlung für einen Blackjack ist hierbei 3:2, ein normaler Gewinn wird 1:1 ausgezahlt.
Beim Baccarat mit acht Decks hat die Banker-Wette einen RTP von 98,94 % und einen Hausvorteil von 1,06 %, wobei eine 5 % Kommission auf Gewinne erhoben wird. Diese Kommission entspricht einer effektiven Auszahlung von 0,95:1 und kompensiert den positionsbedingten Vorteil des Bankiers beim Ziehen der dritten Karte. Diese Wette gilt als die beste im Spiel mit einer Standardabweichung von 0,93.
Die Player-Wette beim Baccarat mit acht Decks wird ohne Kommission ausgezahlt, mit einer reinen 1:1 Auszahlung. Sie hat einen RTP von 98,76 %, was einem Hausvorteil von 1,24 % entspricht. Der Vorteil gegenüber der Banker-Wette beträgt 0,18 Prozentpunkte, jedoch bleibt die Banker-Wette aufgrund der Kommission dennoch tendenziell vorteilhafter für das Casino. Die Standardabweichung liegt hier bei 0,95.
Straight, Split und Corner: drei Begriffe kurz erklärt
Beim Blackjack ist die "Split"-Funktion eine Option, die es Spielern erlaubt, ihre Hand zu teilen, wenn die ersten beiden Karten denselben Wert haben, um bis zu vier Hände zu bilden. Das Splitten von Assen ist in der Regel auf eine Karte pro Hand beschränkt, was die strategischen Möglichkeiten beeinflusst. Die Regel erlaubt das Teilen der Hände unter bestimmten Bedingungen.
Die "Corner"-Wette in der amerikanischen Roulettevariante ist die "Five Number Bet", die auf die Zahlen 0, 00, 1, 2 und 3 platziert wird. Diese Wette hat einen RTP von 92,11 % und einen Hausvorteil von 7,89 %, was sie zur einzigen Wette auf dem amerikanischen Rad mit einem höheren Vorteil als 5,26 % macht. Eine solche Wette hat keine Entsprechung im europäischen Roulette.
Ein "Straight"-Gewinn beim Casino Hold'em, wie zum Beispiel ein Flush, wird mit 2:1 ausgezahlt, während ein Full House mit 3:1 und ein Vierling mit 10:1 honoriert wird. Die Ante-Auszahlung für einen Royal Flush kann bis zu 100:1 betragen. Bei einem Paar des Dealers, das niedriger als vier ist, kommt es zu einem Push, was bedeutet, dass der Einsatz zurückerstattet wird.
Casino Hold'em: Ante-Auszahlung bis 100:1
Beim Casino Hold'em beträgt der RTP für die Ante-Wette 99,18 % bezogen auf den Umsatz, mit einem Hausvorteil von 2,16 % auf die Ante-Wette selbst. Die Spielmechanik erfordert, dass der Spieler nach dem Flop eine Call-Wette macht, die das Doppelte des Antes beträgt, oder die Hand aufgibt. Der durchschnittliche Einsatz über alle Runden hinweg liegt bei etwa dem 2,64-fachen des Antes.
Für einen Straight beim Casino Hold'em wird eine Auszahlung von 1:1 auf die Ante-Wette gewährt, während ein Flush mit 2:1 honoriert wird. Ein Full House zahlt 3:1 aus und ein Vierling 10:1. Die höchsten Auszahlungen sind für einen Straight Flush mit 20:1 und für einen Royal Flush mit 100:1 vorgesehen. Bei einem niedrigen Blatt des Dealers kommt es zu einem Push.
Die "Call"-Wette in Casino Hold'em wird stets mit 1:1 ausgezahlt, unabhängig vom Ergebnis der Hand. Die Ante-Wette bietet jedoch eine gestaffelte Auszahlung, die von der Stärke der gebildeten Hand abhängt. Dies ermöglicht potenziell hohe Gewinne, deren Höhe durch die spezifische Auszahlungstabelle bestimmt wird. Diese Struktur beeinflusst die strategische Entscheidung des Spielers.
Was zählt nicht: Einsätze über 5 EUR
Beim Baccarat mit einer Auszahlung von 9:1 für die "Tie"-Wette beträgt der RTP 95,16 %, was einem Hausvorteil von 4,84 % entspricht. Eine erhöhte Auszahlung von 9:1 reduziert den Hausvorteil von ursprünglich 14,36 % erheblich, jedoch ist diese Wette im Vergleich zu den Banker- und Player-Wetten immer noch deutlich schlechter. Bei dieser Wette ist der Hausvorteil beträchtlich.
Die "Don't Pass"-Wette (und "Don't Come") beim Craps bietet einen RTP von 98,64 % und einen Hausvorteil von 1,36 %. Sie ist geringfügig vorteilhafter als die "Pass Line", da ein Wurf von 12 (oder manchmal 2) als Push gewertet wird und nicht als Verlust. Umgerechnet auf den Wurf beträgt der Vorteil etwa 0,40 %, mit einer Standardabweichung von 0,99.
Einsätze, die 5 EUR übersteigen, tragen nicht zum Bonusumsatz bei. Slots haben einen Beitrag von 100 % zum Umsatz, während Tischspiele einen Beitrag von 10 %. Dies bedeutet, dass Wetten über diesem Limit die Erfüllung der Bonusbedingungen nicht beeinflussen. Spieler sollten sich dieser Einschränkung bewusst sein, um den Bonus effektiv nutzen zu können.
Spielkategorien im Überblick
Kategorie
Beispiele
Einsatz ab
Besonderheit
Spielautomaten
Chaos Crew, Dead or Alive 2, Nitropolis 4
0,10 EUR
tausende Titel
Tischspiele
Roulette, Blackjack, Baccarat
0,50 EUR
klassische Regeln
Live-Casino
XXXtreme Lightning Roulette, Casino Hold'em
0,20 EUR
echte Dealer
Jackpot-Spiele
Mega Moolah, Divine Fortune, Age of the Gods
0,20 EUR
progressive Pools
Instant-Spiele
Aviator, Plinko, Mines
0,10 EUR
schnelle Runden
Video Poker
Jacks or Better, Deuces Wild
0,25 EUR
strategisch
Was zählt nicht zum Bonusumsatz bei Tischspielen?
Bestimmte Tischspiele tragen nicht zum Erreichen der Bonusumsatzbedingungen bei, was bedeutet, dass Einsätze auf diese Spiele keinen Fortschritt beim Freispielen des Willkommensbonus von 300 % bis zu 2.000 € erzielen. Dies ist eine gängige Praxis in Online-Casinos, um das Risiko für den Anbieter zu minimieren. Die Regelung betrifft insbesondere Spiele, bei denen der Hausvorteil sehr niedrig ist oder die Möglichkeit eines „Push“ besteht, bei dem der Einsatz zurückerstattet wird.
Glücksspiele mit einem besonders niedrigen Hausvorteil sind oft von der Umsatzwertung ausgeschlossen, um einseitige Ausnutzung zu verhindern. Beispielsweise ist Baccarat mit einem Hausvorteil von 1,06 % auf die Banker-Wette oder 1,24 % auf die Player-Wette in der Regel ausgeschlossen. Auch Blackjack mit optimaler Strategie, wie zum Beispiel bei 6 Decks mit S17, DAS, DOA und 3:2 Auszahlung, hat nur einen Hausvorteil von 0,46 % und zählt daher nicht zum Umsatz.
Spiele, bei denen der Einsatz zurückerstattet wird (Push), qualifizieren ebenfalls nicht für den Bonusumsatz. Ein Beispiel hierfür ist der „Don't Pass“-Wette beim Craps, bei der ein zwölfer Wurf zum Push führt und somit keinen Beitrag zum Umsatz leistet. Auch ein „Push“ beim Blackjack, wie er bei bestimmten Regelvarianten vorkommen kann, wird nicht zum Erreichen der Bonusbedingungen gezählt, da kein Nettoverlust stattfindet.
Push beim Blackjack: der Einsatz kommt zurück
Beim Blackjack kann es zu einem „Push“ kommen, was bedeutet, dass weder Spieler noch Dealer gewinnen und der ursprüngliche Einsatz des Spielers zurückerstattet wird. Dies ist ein neutrales Ergebnis, das keinen Gewinn oder Verlust für den Spieler bedeutet. Solche Situationen treten auf, wenn die Gesamtsumme der Karten beider Parteien gleich ist, nachdem der Dealer seine Karten aufgedeckt hat.
Ein „Push“ kann beispielsweise eintreten, wenn sowohl der Spieler als auch der Dealer eine natürliche 21 (Blackjack) mit ihren ersten beiden Karten erhalten. Ebenso kann ein „Push“ entstehen, wenn beide Parteien die gleiche Punktzahl erreichen, ohne die 21 zu überschreiten. Dies ist mathematisch eine wichtige Konsequenz der Regeln und hat Auswirkungen auf die statistische Auszahlungsquote (RTP).
Es ist wichtig zu verstehen, dass ein „Push“ im Blackjack nicht zur Erfüllung der Bonusumsatzbedingungen beiträgt, da kein Geld vom Casino einbehalten wird. Im Gegensatz zu einem Verlust, bei dem der Einsatz verloren geht und zum Umsatz zählt, oder einem Gewinn, bei dem das Casino einen Teil der Gewinnauszahlung behält, führt ein „Push“ zu keiner Veränderung des Kapitals des Spielers.
Dozen 2:1 trifft 12 von 37 Zahlen
Bei der Roulette-Wette auf ein Dutzend (Dozen) wird auf eine Gruppe von 12 Zahlen gesetzt, wobei die Auszahlung 2:1 beträgt. Dies bedeutet, dass bei einem Gewinn der Einsatz verdoppelt wird. Insgesamt gibt es drei Dutzend-Wetten: 1-12, 13-24 und 25-36. Jede dieser Wetten deckt 12 der insgesamt 37 Zahlen auf einem europäischen Rouletterad ab.
Der Hausvorteil bei einer Dutzend-Wette auf einem europäischen Rad mit 37 Zahlen (inklusive der Null) liegt bei 2,70 %. Dies ergibt sich aus der Tatsache, dass bei 37 möglichen Ausgängen nur 12 Zahlen zum Gewinn führen. Die Auszahlung von 2:1 berücksichtigt nicht die Null, was dem Casino einen statistischen Vorteil verschafft. Die RTP beträgt somit 97,30 %.
Im Vergleich dazu bietet die „Five Number Bet“ auf einem amerikanischen Rad, die 5 Zahlen (0, 00, 1, 2, 3) abdeckt, einen deutlich höheren Hausvorteil von 7,89 %. Die Dutzend-Wette ist somit eine relativ günstige Wettoption für Spieler, die auf eine größere Zahlenkombination setzen möchten, mit einem Hausvorteil von nur 2,70 %.
Wann ist Split bei Assen und Achten sinnvoll?
Das Splitten von Assen und Achten ist eine grundlegende Strategie im Blackjack, die darauf abzielt, die Gewinnchancen zu erhöhen. Wenn ein Spieler zwei Assen oder zwei Achten auf der Hand hat, kann er diese als zwei separate Hände spielen, indem er einen zusätzlichen Einsatz in Höhe des ursprünglichen Einsatzes tätigt. Dies ist möglich, weil diese Kartenkombinationen das Potenzial haben, zu verbesserten Blattwerten zu führen.
Beim Splitten von Assen erhält jede Hand nur eine weitere Karte. Dies ist ein wichtiges Detail, da ein Blatt mit zwei Assen, das splittiert wurde, keine weitere Karte erhalten kann, wenn es die Punktzahl 21 erreicht, was als „Blackjack“ zählt und eine 3:2-Auszahlung nach sich zieht. Die Strategie ist hierbei, mit zwei einzelnen Assen zu spielen, um die Chance auf eine 21 zu maximieren.
Das Splitten von Achten ist in der Regel ratsam, da zwei Achten eine Gesamtzahl von 16 ergeben, was eine sehr schlechte Hand im Blackjack darstellt. Indem man die Achten splittet, spielt man zwei Hände, von denen jede potenziell zu einer besseren Gesamtpunktzahl als 16 ausgebaut werden kann. Diese Entscheidung ist Teil der mathematisch optimalen Spielstrategie, die den Hausvorteil auf bis zu 0,46 % bei optimalen Regeln reduzieren kann.
Wie lange dauert eine Roulette-Runde durchschnittlich?
Eine durchschnittliche Roulette-Runde, bei der auf das Ergebnis gewartet wird, bis das Rad stoppt und die Kugel in einer Zahl landet, dauert typischerweise zwischen 20 und 30 Sekunden. Diese Dauer kann jedoch je nach Geschwindigkeit des Croupiers und dem Ablauf des Spiels variieren. Die Zeit beinhaltet das Setzen der Wetten, das Drehen des Rades und das Aufnehmen der Kugel.
Beim „Casino Hold'em Ante + Call“ beträgt die durchschnittliche Einsatzhöhe das 2,64-fache des Ante-Einsatzes, was die Dauer einer Runde beeinflusst. Zwar ist dies kein Roulette, aber ein Beispiel für die zeitliche Komponente bei Glücksspielen. Die reine Wartezeit auf das Ergebnis einer Roulette-Runde ist jedoch primär von der physischen Dauer des Rades und der Kugel abhängig.
Die Auszahlungsstruktur und der Hausvorteil von Spielen wie Baccarat, bei denen die Banker-Wette einen Hausvorteil von 1,06 % bei 8 Decks hat, sind unabhängig von der Dauer einer einzelnen Runde. Bei Roulette ist die Dauer einer einzelnen Runde entscheidend für die Anzahl der gespielten Runden pro Stunde und somit für die potenzielle Exposition gegenüber dem Hausvorteil.
Verbindungsabbruch im Tischspiel: Runde wird automatisch fortgesetzt
Bei einem Verbindungsabbruch während eines Tischspiels wird die laufende Runde automatisch fortgesetzt. Dies betrifft Spiele wie Casino Hold'em, bei denen der Einsatz 2,64-mal Ante beträgt. Der Hausvorteil auf den Ante-Einsatz liegt hier bei 2,16 %.
Sollte die Verbindung wiederhergestellt werden, bevor die nächste Aktion des Spielers erforderlich ist, muss der Spieler diese fortsetzen. Andernfalls wird die Runde nach der vom Casino festgelegten Zeitspanne automatisch mit dem besten möglichen Ergebnis für den Spieler beendet. Der RTP auf den Ante beträgt 99,18 %.
Diese Vorgehensweise stellt sicher, dass der Spieler weder durch technische Probleme benachteiligt noch begünstigt wird. Die Auszahlungen für eine Royal Flush liegen bei 100:1, während ein Straight Flush 20:1 auszahlt und ein Full House 3:1 bringt.
Beim Blackjack werden dem Spieler zunächst zwei Karten ausgeteilt, gefolgt von zwei Karten für den Dealer, wobei eine der Dealer-Karten offen liegt. Eine Auszahlung von 3:2 bei einem Blackjack ist vorteilhafter als eine 6:5-Auszahlung, was den Hausvorteil von 1,85 % auf 0,46 % reduziert. Dies ist bei einer Auszahlung von 3:2 und optimaler Strategie der Fall.
Der Spieler hat dann die Möglichkeit, weitere Karten zu nehmen (Hit), bei seiner aktuellen Hand zu bleiben (Stand), zu verdoppeln (Double) oder zu splitten (Split). Bei einer Auszahlung von 3:2 für einen Blackjack, wie in einem Spiel mit 6 Decks, S17, DAS und DOA, liegt der RTP bei 99,54 %.
Die Entscheidung des Spielers hängt von seiner Hand und der offenen Karte des Dealers ab, wobei das Ziel ist, näher an 21 Punkte zu gelangen als der Dealer, ohne zu überkaufen. Eine Versicherungswette zahlt 2:1 aus, ist jedoch bei einem RTP von 92,53 % und einem Hausvorteil von 7,47 % nicht empfehlenswert.
Split beim Blackjack: aus einer Hand werden zwei
Wenn ein Spieler zwei Karten mit demselben Wert erhält, kann er sich dafür entscheiden, diese zu splitten, um zwei separate Hände zu bilden. Jede dieser Hände wird dann mit einem neuen Einsatz gespielt, der dem ursprünglichen Einsatz entspricht. Beim Blackjack mit einer Auszahlung von 3:2, S17, DAS und DOA bei 6 Decks liegt der Hausvorteil bei 0,46 %.
Nach dem Splitten erhält jede neue Hand eine weitere Karte. Der Spieler spielt dann jede Hand einzeln weiter, wobei die Regeln für das Ziehen von Karten und das Treffen von Entscheidungen für jede Hand separat gelten. Die Möglichkeit, nach einem Split erneut zu splitten (DAS), verbessert den RTP um etwa 0,14 %.
Besonders vorteilhaft ist das Splitten von Assen, da jede Hand nur eine weitere Karte erhält. Ein Spieler kann seine Hand bis zu viermal splitten, wobei die Regel für das Splitten von Assen von Casino zu Casino variieren kann. Der RTP für Jacks or Better 8/5 Videopoker liegt bei 97,29 %.
Split 17:1 und Corner 8:1 im Auszahlungsvergleich
In Bezug auf Auszahlungen bei bestimmten Wetten, wie z. B. einer „Split 17:1“-Wette, gibt es Unterschiede im Hausvorteil. Diese spezifische Quote ist nicht in den bereitgestellten Daten zu finden, jedoch gibt es vergleichbare Informationen für andere Spiele. Beim Roulette beträgt der Hausvorteil für die „Five Number Bet“ 7,89 %.
Ein Beispiel für eine andere Auszahlung ist die „Corner 8:1“-Wette beim Roulette, die fünf Zahlen abdeckt. Diese Wette hat einen Hausvorteil von 5,26 % auf einem europäischen Tisch. Die „Five Number Bet“ auf dem amerikanischen Rad, die die Zahlen 0, 00, 1, 2 und 3 abdeckt, zahlt 6:1 aus.
Diese Auszahlungsunterschiede sind entscheidend für die langfristige Rentabilität des Spielers. Während eine höhere Auszahlung attraktiv erscheint, kann ein niedrigerer Hausvorteil über längere Zeiträume mehr Gewinnpotenzial bieten. Die „Tie“-Wette beim Baccarat mit einer Auszahlung von 9:1 hat einen Hausvorteil von 4,84 %.
Drei Roulette-Varianten, drei Hausvorteile im Vergleich
Die verschiedenen Varianten des Roulettespiels weisen signifikant unterschiedliche Hausvorteile auf. Die amerikanische Variante mit der „Five Number Bet“ (0, 00, 1, 2, 3) hat einen Hausvorteil von 7,89 %. Diese spezielle Wette ist auf dem amerikanischen Rad die einzige mit einem Vorteil über 5,26 %.
Im Gegensatz dazu ist die „Five Number Bet“ auf dem europäischen Rad nicht vorhanden. Die klassische amerikanische Roulette-Version hat generell einen Hausvorteil von 5,26 % aufgrund des doppelten Nullfeldes. Die Auszahlung für die „Five Number Bet“ beträgt 6:1 und deckt 5 von 38 Sektoren ab.
Die unterschiedlichen Hausvorteile sind direkt mit der Spielmechanik verbunden, insbesondere mit der Anzahl der Nullfelder. Ein Europäisches Rouletterad mit nur einer Null hat einen deutlich geringeren Hausvorteil von 2,70 %. Dies unterstreicht die Bedeutung der Wahl der richtigen Roulette-Variante für den Spieler.